|
PR(IMA) TOOLS FÜR PRESSELEUTE UND VERANSTALTER
|
Bonjour, verehrter Medienmensch:
Wir fühlen uns ob Deines Interesses jetzt schon gebauchpinselt. Monsters und Medien: Eine teuflisch gute Mixtur!
Weil wir aber um Deinen permanenten Streß wissen, stets den Puls der Zeit zu fühlen und neue Trends für die People von morgen zu finden, um in der Hysterie der allgegenwärtigen medialen Übersättigung neue Reize auszusenden, haben wir es Dir an dieser Stelle möglichst einfach gemacht:
Neben einem aktuellen Text über unser derzeitiges Schaffen findest Du auch allgemeinere Texte über les Monsters:
Einen kurzen, einen mittleren und einen langen.
Schöne, gehaltvolle Texte sind das. Allerdings münden sie alle im gleichen Fazit:
Monsters of Liedermaching sind knorke.
Klingt wenig selbstkritisch, zugegeben.
Weil Du uns eventuell aber auch völlig bescheuert hältst und Dir die Aufgabe, über uns zu berichten, hinterhältig aufgedrückt wurde, haben wir Dir zusätzlich noch einen ausführlichen Verriß über uns vorbereitet. Er ist blumig und kompetent, schließlich wissen wir am besten, was bei uns Sache ist.
Du kannst Dir im Falle Deiner eventuellen Monstersablehnung einfach jenen Verriß runterziehen und hast somit mehr Freizeit für Wikipediarecherche und Facebookfreundesuche oder womit Monsterhater sonst so ihre Zeit verbringen. Und vielleicht bringt uns ja zumindest das ein wenig näher.
Allen geholfen? Dufte!
Es grüßen untertänigst: Les Monsters!
Für eine downloadbare Großansicht der Fotos in 300 dpi musst Du einfach auf das gewünschte Bild klicken.
Bitte vergiss nicht, die Namensnennung unseres Fotografen>>>
|

DOWNLOAD >> |

DOWNLOAD >> |

DOWNLOAD >> |

DOWNLOAD >> |

DOWNLOAD >>
Foto: Mario Andreya
Der Abdruck ist bei
Namensnennung honorarfrei
|

DOWNLOAD >>
Foto: Mario Andreya
Der Abdruck ist bei
Namensnennung honorarfrei
|

DOWNLOAD >>
Foto: Mario Andreya
Der Abdruck ist bei
Namensnennung honorarfrei
|

DOWNLOAD >>
Foto: Mario Andreya
Der Abdruck ist bei
Namensnennung honorarfrei
|

DOWNLOAD >>
Foto: Mario Andreya
Der Abdruck ist bei
Namensnennung honorarfrei
|
|
Ältere Fotos / Hochformat
|

DOWNLOAD >>
Foto: Mario Andreya
Der Abdruck ist bei
Namensnennung honorarfrei
|

DOWNLOAD >>
Foto: Mario Andreya
Der Abdruck ist bei
Namensnennung honorarfrei
|
|
|
PRESSETEXTE ZUM KLAUEN
|
Pressetext 2012:
MONSTERS OF LIEDERMACHING:
„AUFNAHMEZUSTAND“ DIE 20. CLUBTOUR
Monsters of Liedermaching : Deutschlands erste Liedermacherband ist wieder unterwegs:
Im neunten Jahr seit ihrer Gründung hat das ungeheuerliche Songwriter-Sextett schon viel erlebt! Zahllose ausverkaufte Clubshows und umjubelte Festivalauftritte so beispielsweise beim letztjährigen Open Flair Festival mittags vor 12 000 euphorischen Hörern.
Jetzt sind die charmanten Herren Burger, Labörnski, Fred Timm, Tottovic Kalkül, Pensen und Rüdiger Bierhorst wieder auf Aufnahmetour durch erlesene Lokalitäten exquisiter Eventgestaltung: Die 20. Clubtour!
Ein Jubiläum?
Nun ja, vielmehr soll im Vordergrund stehen, daß die Monsters of Liedermaching auch besagte Konzerte allesamt mitschneiden werden, auf das ein neuer, funkelnder Tonträger daraus erwachse.
Kurz gesagt, nach ihrem hochgelobten Live-Album „Haie im Flipperpelz“ von 2011, wird es Zeit für ein neues Album!
Die Monsters waren ausnahmsweise so fleißig, das haufenweise neue Perlen melodiöser Liedermachingkunst, entstanden sind, die zu veröffentlichen lohnt!
Für die Abende ihrer 20. Clubtour bedeutet das: Gemachte Klassiker, gemochte Favourites und frische Juwele werden für ausgelassene, rauschende Ballnächte sorgen! Diesmal wieder für die Ewigkeit, denn alles wird aufgenommen. Danke und gern geschehen.
But: who are these guys eigentlich? Ein kurzer Einblick in den Monsterkosmos:
Die Monsters of Liedermaching sind sechs autarke Songschreiber auf der Bühne im Halbkreis: Burger, Fred Timm, Pensen, Tottovic Kalkül, Labörnski und Rüdi Bierhorst sorgen mit Lust, Laune und offenem Horizont für entfesselte Konzerte. Fünf Holzgitarren und zahllose Kleininstrumente verwandeln kulturelle Melting Pots in berauschende Rocknächte, die gerne mal die Bühnengrenzen sprengen.
Zum zuhören und mitsingen genauso geeignet wie zum Schwelgen wie Sitzpogen, haben sich die Monsters inzwischen viele tolle Clubs, etliche exquisite Festivals und einen sehr guten Ruf als glorreiches Live-Event erspielt. Die Zahl ihrer HörerInnen wächst ebenso wie die Größe ihrer Spielorte.
Wie vielfältig die Themen ihrer Lieder sind, bewiesen bereits ihre Live-Alben „6 Richtige“ (Doppelalbum von 2004), „Männer wie uns (Doppelalbum plus DVD von 2006), „Sitzpogo“ (Album von 2008) und besonders „Haie im Flipperpelz“ (Album von 2010). Wer auch mehr über die Konzerte erfahren wollte, war mit ihrer Konzert-DVD „Das Auge hört mit“ von 2009 bestens beraten. Doch jetzt geht’s weiter. Hurra.
www.monstersofliedermaching.de
"Aufnahmezustand" - Die 20. Clubtour
13.04. - 01.05.2012
Die genauen Termine in Kürze...
Allgemein gehaltene Pressetexte:
1. kurze Version
Jammernde Liedermacher? Im Gegenteil:
Wenn die Monsters of Liedermaching ihre Wandergitarren auspacken, sind alle Klischees von tragikerfüllter Lagerfeuerromantik wie weggeblasen.:
Die Monsters rocken sich durch die Banalitäten des Alltags, dass Punk wie Poet von der Kraft der neuen Liedermacher hingerissen sein werden!
|
2. mittlere Version
Langweilige Lieder über die Tragik allen Daseins? Im Gegenteil:
Wenn die Monsters of Liedermaching aka. Burger (Frontmann der Punkrockband „Die Schröders“), Fred Timm (Ex-„Norbert und die Feiglinge“), Labörnski, Rüdiger Bierhorst, Pensen und Tottovic Kalkül die Bühne stürmen, ist beste Unterhaltung garantiert!
Monsters of Liedermaching steht für die ultimative Verbindung zwischen der Kraft von RocknRoll und hoher lyrischer Qualität. Kein leichtes Vorhaben, doch die Monsters meistern auch dies mit Bravour:
Ob weinende Frösche, drachenliebende Ritter, ob Urlaubsreisen im Herzblatthubschrauber, die Arbeitsunlust Montag morgens oder der Hunger auf Döner die Songs der Monsters lassen die Lachmuskeln beben und den grauen Alltag vergessen.
Und wenn sich dann noch hier und da eine sanfte Ballade einschleicht, muß sich auch der letzte Zweifler eingestehen, dass die klassischen Wandergitarren ihren Zauber niemals verloren haben, im Gegenteil:
They still got the Power of Liedermaching!
|
3. lange Version
Wie beichtet man seiner Affäre, dass man eine Freundin hat?
Wie erklärt man seinem Chef, dass der Montag im Grunde zum Wochenende gehört?
Was sagt der edle Ritte, wenn seine holde Maid den Tod des Drachen fordert?
Und was ist überhaupt noch gleich das beste auf der Welt?
Fragen, die vielleicht nie gestellt wurden, aber dennoch dringend einer Antwort bedürfen:
Die Monsters of Liedermaching liefern sie uns!
Doch was ist das, Monsters of Liedermaching?
Die Monsters bestehen aus:
Burger (Frontmann der Punkrockband „Die Schröders“), Fred Timm (Ex-„Norbert und die Feiglinge“), Labörnski, Rüdiger Bierhorst, Pensen und Tottovic Kalkül sechs Liedermachern, die beweisen, dass es eine Welt jenseits der Jammerballadensänger der siebziger Jahre (wie z.B. Wolf Biermann) gibt.
In einer Zeit, in der einerseits das klassische Liedermacherbrauchtum - nicht zu Unrecht keinen mehr hinter dem Ofen hervorlockt, andererseits jedoch die zahllosen Comedyformate in den Medien jedes amüsierbereite Publikum völlig übersättigt haben, kommen die Monsters of Liedermaching mit der gelungensten Mischung aus beidem gerade recht:
Die Einflüsse der Monsters reichen von zotiger Stand-Up-Komik bis zur ernsten Ballade, von Punkrock bis HipHop. Das alles bei einer Instrumentierung, die nur aus den obligatorischen Wandergitarren besteht.
Schwer vorstellbar?
Nicht, wenn man die Monsters einmal live erlebt hat:
Mitsing-Chöre wechseln sich mit Zungenbrecher-Lyrik ab, zarte Jazz-Harmonien reichen harten Rockriffs die Hand und auch zwischen den Songs spielen sich die Herrschaften die Bälle zu, als hätte es in der Liedermacherszene niemals moralinsaure Zeigefingerbetroffenheit gegeben.
Mit Ironie, Leidenschaft und herzerfrischender Leichtigkeit, singen, spielen und feiern sich die Monsters of Liedermaching durch alle Themen des Alltags, ob es nun um die kleinen Dinge, wie Bienen und Zwerge geht, oder um die großen (Die Liebe, das Laster, das Leben).
Zugegeben: Von der Lust auf Döner zur platonischen Liebe ist es ein langer Weg, doch die Monsters of Liedermaching gestalten ihn äußerst kurzweilig!
|
4. Verriß
Der gemeine Wald- und Wiesenliedermacher ist beinahe ausgestorben. Zu recht, muß man sagen:
Wenn er nicht gerade bei Malventee und Hirsegebäck in seinem stillen Kämmerlein sitzt und über neuen Leidensleiern brütet, schnallt er sich die verstimmte Wandergitarre um und sucht die Öffentlichkeit.
Die Öffentlichkeit weiß zumeist nicht, worauf sie sich einlässt, wenn sie dem Liedermacher ihr Gehör schenkt:
Bald schon legt er los, der Liedermacher, da singt er über sich, und zwar fast ausschließlich über sich über seine große Liebe, seine unerfüllte Liebe, seine erfüllte Liebe, die Liebe seiner Mutter, seine Liebe zu seiner Mutter, seinen Haß auf den Vater, seinen Haß auf das System, seine Liebe zur Natur, die von der Gesellschaft aber nicht verstanden wird, weshalb er nun auch gleich ein Lied über seinen Haß auf die Ignoranz der Gesellschaft folgen lässt, undundund...
Irgendwann flieht dann die Zuhörerschaft, was den Liedermacher aber nicht weiter stört, er packt seine Gitarre und sucht sich neue Opfer.
Natürlich behaupten die Monsters of Liedermaching, dass bei ihnen alles ganz anders sei:
Bestehend aus Burger (Frontmann der Punkrockband „Die Schröders“), Fred Timm (Ex-„Norbert und die Feiglinge“), Labörnski, Rüdiger Bierhorst, Pensen und Tottovic Kalkül begreift sich jene Formation als „zeitgemäßes Produkt althergebrachter Liedermacherkultur ohne deren Langeweilefaktor.“
Na super.
Weiter geht es: Wir bringen Spaß und RocknRoll zurück in die bis dato blutleere Welt der Jammersänger. Mittel- statt Zeigefinger, Unterhaltung statt Aufklärungszwang sind unsere Devisen.
Fraglich bleibt, wie das die Herren Monsters anstellen wollen. Besehen wir uns doch mal ihre Texte im Verlaufe eines Konzerts:
Ich lutsch gern mal an nem Bonbon, lieber lutsch ich an Marion. So tönt es holprig in dem Liebeslied Die Marion (Oh-Oh) Man sieht schon: Witzischkeit kennt keine Grenzen.
In einem anderen Lied geht es dann um öde Parties unliebsamer Freunde: Bitte im Sitzen pinkeln, hey, dass ignorier ich sowieso! Ach je, ist das alles lustig.
Die Monsters singen über Regenwürmer, Ex-Punker, Suizid, über vieles singen sie, aber über nichts singen sie so gerne, wie genau übers saufen und ficken:
Immer, wenn thematisch die Luft ausgeht, kommt wieder ein ich krieg nichts zu ficken!, bzw. hab ich gestern gesoffen!, und dann aber hallo! Es herrscht ausgelassene Stimmung, ob all dieser spätpubertären Grütze, die die Monsters hochtrabend als coole Lyrik im toughen Akkustik-Gewand feiern, denn tatsächlich besteht die musikalische Untermauerung ihrer Lieder nur in richtig! Wandergitarren.
Mag man ihnen zugute halten, dass einige Vertreter der Clique tatsächlich ihr Instrument beherrschen, muß man auch erkennen, dass es anderen daran um so mehr mangelt: Schredder-Akkorde wie von einer fünftklassigen Schülerpunkkapelle.
Und eben darin liegt das Problem: Sicher ist Punk eine gute Sache, nur darf ein Faible für Die Ärzte nicht darin erschöpft werden, das alte Boy meets Girl Thema aufs tausendste zu wiederholen.
Immerhin, ein Pluspunkt liegt in den eher leiseren Tönen, wenn beispielsweise Bierhorst von Sauf und Fick Lyrik Abstand nimmt und eine ernste Ballade anstimmt. Dann wirds auch mal richtig schön.
Doch solche Momente sind rar gesät, bereits im Anschluß heißt es dann doch wieder bloß: Achtung! Jetzt kommt was zum Mitsingen!! Tätäää!
Es ist, was es ist: Ein ärgerliches Dumpfgerocke von sechs Typen auf der Bühne, die bierselig ihre eigenen Liedchen feiern.
Verwunderlich genug, dem Publikum scheints zu gefallen, eine Erklärung dafür bietet sich indes im allgemeinen Alkoholpegel: Autofahren wird heut wohl einschließlich der Monsters keiner mehr können.
Dann demnächst doch lieber wieder den gemeinen Wald- und Wiesenliedermacher.
|
|