25.09.2011 Brilon, Festzelt Kump

von Rüdi

 

Wenn man um 22.30 Uhr schon betrunken und glücklich und satt in seinem Bett liegt, und zwar derart betrunken, daß der dazugehörige Konzertbericht aufgrund von systhemischen Koordinationsschwierigkeiten auch am nächsten Tag noch nicht im Netz erscheinen kann, wenn man im Festzelt von einer Tafel begrüßt wird: „Kauf 10 Bier und bekomme eins umsonst!“ und auf dem Weg zur Toilette von Mädels, die ein entsprechendes Namensschild vorbereitet haben, wenn „Sport!“ das ist, worunter du beim Einschlafen leidest und im Hintergrund die Musik wummert, weil alle anderen außer dir noch durchhalten, weil ihnen die Sportverträglichkeit angeboren zu sein scheint, wenn du nicht mal mehr den Fernseher umschalten kannst, weil du die Fernbedienung nicht mehr wieder findest, mit der du eben noch den Apparat eingeschaltet hast, dann wirst du wahrscheinlich im Sauerland sein und David und Gisbert werden da irgendwie ihre Finger in der Geschichte mit drin haben.

Vielen Dank an all die vielen gut gelaunten Menschen, die uns hier und heute Freude gemacht haben. Die „Monsters“ mussten schon direkt nach dem Konzert zurück nach Hamburg und haben mich als ihren Partybeauftragten hier gelassen. Ich habe nur knapp überlebt, bin aber glücklich noch hier bleiben gedurft zu haben und winke zum Abschied - die selben Worte im Mund, mit denen sich Burger gestern verabschiedete: „Kann nicht mehr!“

Danke Gisbert und David für die Party, Danke Partypeople für die Party, Mone: schöne Party, morgen ist Montag, aber im Partyzelt ist morgen wieder Party....Party....Party.....

Kann nicht mehr.


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