Pressetools

Bonjour, verehrter Medienmensch,

wir fühlen uns ob Deines Interesses jetzt schon gebauchpinselt. Monsters und Medien: Eine teuflisch gute Mixtur!

Weil wir aber um Deinen permanenten Streß wissen, stets den Puls der Zeit zu fühlen und neue Trends für die People von morgen zu finden, um in der Hysterie der allgegenwärtigen medialen Übersättigung neue Reize auszusenden, haben wir es Dir an dieser Stelle möglichst einfach gemacht:

Du findest hier drei aktuelle Texte über unser derzeitiges Schaffen

Einen kurzen, einen mittleren und einen etwas längeren. Besonders Letzterer befaßt sich bevorzugt mit unserem neuen Album.
Schöne, gehaltvolle Texte sind das. Allerdings münden sie alle im gleichen Fazit:
Monsters of Liedermaching sind knorke.

Klingt wenig selbstkritisch, zugegeben.

Weil Du uns eventuell aber auch für völlig bescheuert hältst und Dir die Aufgabe, über uns zu berichten, hinterhältig aufgedrückt wurde, haben wir Dir zusätzlich noch einen ausführlichen Verriß über uns vorbereitet. Er ist blumig und kompetent, schließlich wissen wir am besten, was bei uns Sache ist.

Er ist sogar aktualisiert, und auf unser neuestes Schaffen abgestimmt. Keine Bange, wir haben jedes Klischee, mit dem wir bislang diskreditiert wurden, reingepackt. Das war uns ein leichtes. Denn, lieber Kritiker, Du magst ein scharfer Richter sein, aber kreativ warst Du noch nie.
Du kannst Dir im Falle Deiner eventuellen Monstersablehnung einfach jenen Verriß runterziehen und hast somit mehr Freizeit für Wikipediarecherche und Facebookfreundesuche – oder womit Monsterhater sonst so ihre Zeit verbringen. Und vielleicht bringt uns ja zumindest das ein wenig näher.

Allen geholfen? Dufte!

Es grüßen untertänigst: Les Monsters!

Pressefotos

Foto: Mario Andreya (Der Abdruck ist bei Namensnennung honorarfrei)
Foto: Mario Andreya (Der Abdruck ist bei Namensnennung honorarfrei)
Foto: Mario Andreya (Der Abdruck ist bei Namensnennung honorarfrei)
Foto: Mario Andreya (Der Abdruck ist bei Namensnennung honorarfrei)
Foto: Mario Andreya (Der Abdruck ist bei Namensnennung honorarfrei)
Foto: Mario Andreya (Der Abdruck ist bei Namensnennung honorarfrei)
Foto: Mario Andreya (Der Abdruck ist bei Namensnennung honorarfrei)
Foto: Mario Andreya (Der Abdruck ist bei Namensnennung honorarfrei)
Foto: Mario Andreya (Der Abdruck ist bei Namensnennung honorarfrei)
Foto: Mario Andreya (Der Abdruck ist bei Namensnennung honorarfrei)
Foto: Mario Andreya (Der Abdruck ist bei Namensnennung honorarfrei)
Foto: Mario Andreya (Der Abdruck ist bei Namensnennung honorarfrei)
Foto: Mario Andreya (Der Abdruck ist bei Namensnennung honorarfrei)
Foto: Mario Andreya (Der Abdruck ist bei Namensnennung honorarfrei)
Foto: Mario Andreya (Der Abdruck ist bei Namensnennung honorarfrei)
Foto: Mario Andreya (Der Abdruck ist bei Namensnennung honorarfrei)

Pressetext 2016

MONSTERS OF LIEDERMACHING:

"Wiedersehen macht Freude!" Die Tour zum neuesten Album derzeit!

Deutschlands erste Liedermacherband steigt wieder in den Tourbus! Es geht auf große Reise durch erlesene Clubs, um magische Sitzpogo-Partys im schillernden Unplugged-Gewand zu zelebrieren. Das rasante Sextett lädt ein, zum Schwelgen und Moshen.

Besonders wundervoll daran: Im Gepäck haben die Monsters ihr neuestes Album „Wiedersehen macht Freude“. Ein Kleinod der melodischen Braukunst!

„Wiedersehen macht Freude“ bietet ein Sammelsurium schillernster Lieder, kommender Klassiker und bizarrer Ausflüge in den kruden Kosmos der Monsters: Frauenmagneten, Salatblätter, Waschbären, Seefahrer und Sanitärbesuche als Sozialisierungsauftrag; zwischen Western, Rock und sanften Balladen erfinden sie den Doublefuck und lehren die hohe Kunst des Fisselns! Eine Platte, die Spaß macht und Trübsal wegbläst.

Natürlich werden die Monsters neben diesen neuen Opalen der Reimkunst auch wieder reichlich Hits einstreuen, denn Monsterskonzerte sind lang, aber sehr kurzweilig. So, wie es sich eben gehört!

Hört mit, kommt vorbei!

Mehr und alles auf: www.monstersofliedermaching.de

Allgemein gehaltene Pressetexte

Kurze Version

Monsters of Liedermaching – Die Aprilsause zum Album „Wiedersehen macht Freude“

Hurra und hallo: Börnski, Fred, Burger, Pensen, Rüdi und Totte, aka. die Monsters of Liedermaching, sind auch im April wieder unterwegs, um mit ihrer charmanten Mixtur aus Liedermaching und Rock'n'Roll erlesene Clubs in dampfende Moshpits zu verwandeln. Natürlich mit Sitzgelegenheit.
Zwischen banalen Alltagsbeobachtungen und philosophischen Poemen gibt es weder thematische, noch musikalische Grenzen. Der Nachbar hat Sex? Die Laterne schmeckt gut? Die Monsters of Liedermaching berichten davon aus erster Hand! Ob Türen, Tod in der Nordsee, Marzipan oder Blasenschwäche: Zum mitsingen, sitzpogen und stillem Schwelgen geeignet. Das wird eine rauschende Ballnacht!

Mittlere Version

Monsters of Liedermaching „Wiedersehen macht Freude!“ Die Tour zum neuesten Album derzeit!

Deutschlands erste Liedermacherband steigt wieder in den Tourbus! Es geht auf große Reise durch erlesene Clubs, um magische Sitzpogo-Partys im schillernden Unplugged-Gewand zu zelebrieren. Das rasante Sextett lädt ein, zum Schwelgen und Moshen.
Besonders wundervoll daran: Im Gepäck haben die Monsters ihr neuestes Album „Wiedersehen macht Freude“. Ein Kleinod der melodischen Braukunst!
„Wiedersehen macht Freude“ bietet ein Sammelsurium schillernster Lieder, kommende Klassiker und bizarre Ausflüge in den kruden Kosmos der Monsters: Frauenmagneten, Salatblätter, Waschbären, Seefahrer und Sanitärbesuche als Sozialisierungsauftrag; zwischen Western, Rock und sanften Balladen erfinden sie den Doublefuck und lehren die hohe Kunst des Fisselns! Eine Platte, die Spaß macht und Trübsal wegbläst.
Natürlich werden die Monsters neben diesen neuen Opalen der Reimkunst auch wieder reichlich Hits einstreuen, denn Monsterskonzerte sind lang, aber sehr kurzweilig. So, wie es sich eben gehört!
Hört mit, kommt vorbei!

Lange Version

Monsters of Liedermaching: „Wiedersehen macht Freude“ - Das neue Album!
(im Vertrieb von Soulfood)

Lassen Sie uns ehrlich sein: Welche Band behauptet nicht von ihrem neuesten Album, daß es sich um das beste Tondokument ihres Schaffens handelt? Eben.
Die meisten Bands lügen, keine Frage. Bei den Monsters stimmt das aber, denn sie haben sich vertraglich zur absoluten Wahrheit verpflichtet. Können Sie ihnen glauben, Eid drauf!
Kurz: „Wiedersehen macht Freude“, das siebte Album von Deutschlands erster Liedermacherband, den „Monsters of Liedermaching“, ist die beste Monsters-CD ihrer Diskographie! Mindestens bis zur nächsten. Natürlich ein Livealbum, denn das Publikum ist stets das siebte Monster.
Beweisführung abgeschlossen.
Nach ihrer anderthalbjährigen Pause haben sich die ehrenwerten Herren in eine Tour gestürzt, die vor Lebenslust und Spielfreude jeden Konzertabend in unvergeßliche Ballnächte verwandelte. Im Gepäck zahlreiche neue Lieder, die sich, funkelndem Feenstaub gleich, über ihre treue Hörerschaft legte, und deren Herzen und Seelen verzauberte.
17 ausgewählteStücke davon finden sich nun auf „Wiedersehen macht Freude“ wieder, um adäquat einen äußerst stimmungsvollen Eindruck davon zu vermitteln, was ein Monsterskonzert ausmacht. Spontane Lachanfälle wechseln sich mit sensiblen Chören ab, die Gitarren machen die Runde, spielen zusammen, daß es eine Freude ist, diverse Kleininstrumente runden die MoL-Orchestrierung ab, und das Publikum schwelgt und klatscht taktvoll mit. Klar, großer Bombast ist der Monsters Sache nicht. Hier geht es um den direkten Draht zur Hörerschaft. Und der glüht vor Enthusiasmus.
Thematisch weitet sich der Kosmos des Liedermachersextetts ein weiteres Mal:
Ob es um „Cola-Korn“, das Trendgetränk für den zeitlosen Hype, geht, oder um das „Salatblatt“ als Parabel einer philosophischen Lebensbetrachtung: Die Monsters segeln mit dem „Seefahrerlied“ über den stürmischen Ozean der Melodien und geben einen „Doublefuck“ auf Konventionen der Musikindustrie. Sie erfinden das „Fisseln“ und reiten im Countrystyle zum „Best Western“. Tiere finden sie „Niedlich“, aber der „Waschbär“ ist ein hundsgemeiner Dieb.
Um nur ein paar Beispiele aufzuführen.
Fidel spielen sich die Monsters of Liedermaching durch die Informationswirren der NSA und gerieren sich als „Frauenmagneten“. Da darf auch mal der „Nachbar“ ficken, sogar, wenn „Alle Lichter“ aus sind.
Klingt seltsam? Mag sein, aber das macht sie gerade aus. Die Monsters of Liedermaching sind eben ein eigenes Universum. Und das strahlt vor Freude: Am Zusammenspiel und dem großen Miteinander. Die Bühnengrenze verschwimmt, und das hört man ihrem neuen Album „Wiedersehen macht Freude“ auch deutlich an. Es handelt sich übrigens um das beste Tondokument ihres bisherigen Schaffens! Nur, falls das bislang noch nicht erwähnt wurde. Schreiben Sie das ruhig, es ist die Wahrheit. Vielen Dank, auf Wiedersehen!

Info: monstersofliedermaching.de
facebook.com/monstersofliedermaching

Verriss

Die Monsters of Liedermaching bezeichnen sich als Deutschlands erste Liedermacherband. Ob das so stimmt, sei dahingestellt, sicher ist auf jeden Fall, das die sechs alternden Dauerpubertierer schon viel zu lange ihr Unwesen treiben. Im Halbkreis sitzend, krakeelen sie sich seit nunmehr über zwölf Jahren durch den deutschsprachigen Raum und legen Nerven blank, wie der Zahnarzt beim Marathonmann.
Thematisch ist dem Comedyhaufen nichts zu blöd, um nicht mit bierseligem Grinsen inbrünstig in die Welt geklampft zu werden: Mal sind's Türen, mal Monatsblutungen in der Nordsee, Saufen geht eh immer, und sowieso: ficken, ficken, ficken.
Da klopft sich der Mario Barth-Fan auf die Schenkel, und der Freund der traditionellen, wortgewandten Liedermacher a lá Mey oder Wader, wendet sich mit Grauen ab.
In einem andauernden Rausch wird geschunkelt und geplärrt, daß RTL 2 seine Freude daran hätte!
Auch 2016 hat sich daran nichts geändert:
Ihr neues Album „Wiedersehen macht Freude“ (im Vertrieb von Soulfood) ist, laut Pressetext, ihr bestes Album. Behaupten die Monsters, die – so weiter im Pressetext – vertraglich an die Wahrheit gebunden sind.
Tja, liebe Herren Monsters: Vertragsbruch!
Sicher: auch auf besagtem Silberling finden sich wieder genügend Fiki-Ficki-Szenarien wieder, um den gemeinen Ballermannurlauber zum wilden Taktklatschen zu animieren, da wird gemeinschaftlich pissen gegangen, und soviel Cola Korn gesoffen, daß auch der letzte Bauer das Frausuchen vergißt.
Aber gut ist das alles nicht.
Mag sein, daß hier und da ein sanfter Abgrund mit Tiefgangambition zu vermuten ist, etwa, wenn die Monsters in „Alle Lichter“ der eigenen Manie etwas müde werden, oder leichte Countryansätze ohne „1, 2, 3, G'suffa“-Gebrüll auskommen.
Dennoch: Es regiert der Deinhard, nicht Degenhardt.
Schade ist das, sehr sehr schade. Ärgerlich auch. Aber das waren sie schon immer. Schade aber, daß sie einfach nichts dazulernen wollen.
Fazit: Die Monsters sind wie billiger Wein. Sie werden älter, doch von Reife keine Spur.
Wiedersehen macht Freude? Lieber nicht.