Presse

Bonjour, verehrter Medienmensch,

wir fühlen uns ob Deines Interesses jetzt schon gebauchpinselt. Monsters und Medien: Eine teuflisch gute Mixtur!

Weil wir aber um Deinen permanenten Streß wissen, stets den Puls der Zeit zu fühlen und neue Trends für die People von morgen zu finden, um in der Hysterie der allgegenwärtigen medialen Übersättigung neue Reize auszusenden, haben wir es Dir an dieser Stelle möglichst einfach gemacht:

Du findest hier drei aktuelle Texte über unser derzeitiges Schaffen, zusätzlich eine kleine Biographie über uns.

Einen kurzen und einen mittleren Text über unser Jubiläum, das aktuelle Album und die anstehende November-Tour, und einen Text, der sich auschließlich, aber detailliert mit unserem Jubiläum beschäftigt. Besonders dieser ist enorm interessant.
Wobei: Schöne, gehaltvolle Texte sind sie allesamt. Allerdings münden sie alle im gleichen Fazit:
Monsters of Liedermaching sind knorke.

Klingt wenig selbstkritisch, zugegeben.

Weil Du uns eventuell aber auch für völlig bescheuert hältst und Dir die Aufgabe, über uns zu berichten, hinterhältig aufgedrückt wurde, haben wir Dir zusätzlich noch einen ausführlichen Verriß über uns vorbereitet. Er ist blumig und kompetent, schließlich wissen wir am besten, was bei uns Sache ist.

Er ist sogar liebevollst autoaggressiv geschrieben, allerdings nicht ganz aktuell, denn leider besänftigt unser neuestes Album selbst zornigste Gemüter. Aber keine Bange, er bleibt verwendbar, denn wir haben jedes Klischee, mit dem wir bislang diskreditiert wurden, reingepackt. Das war uns ein leichtes. Tja, lieber Kritiker, Du magst ein scharfer Richter sein, aber kreativ warst Du noch nie.
Du kannst Dir im Falle Deiner eventuellen Monstersablehnung einfach jenen Verriß runterziehen und hast somit mehr Freizeit für Wikipediarecherche und Facebookfreundesuche – oder womit Monsterhater sonst so ihre Zeit verbringen. Und vielleicht bringt uns ja zumindest das ein wenig näher.

Allen geholfen? Dufte!

Es grüßen untertänigst: Les Monsters!

Pressefotos

Foto: Fabian Timm (Der Abdruck ist bei Namensnennung honorarfrei)
Foto: Fabian Timm (Der Abdruck ist bei Namensnennung honorarfrei)
Foto: Fabian Timm (Der Abdruck ist bei Namensnennung honorarfrei)
Foto: Fabian Timm (Der Abdruck ist bei Namensnennung honorarfrei)
Foto: Florian Berger (Der Abdruck ist bei Namensnennung honorarfrei)
Foto: Florian Berger (Der Abdruck ist bei Namensnennung honorarfrei)
Foto: Florian Berger (Der Abdruck ist bei Namensnennung honorarfrei)
Foto: Florian Berger (Der Abdruck ist bei Namensnennung honorarfrei)

Pressetexte 2018

("15 Jahre" Jubiläumstext)

15 Jahre im Halbkreis: Monsters of Liedermaching! Die Juliäumstour im November!

 

Das Liedermachersextett feiert dieses Jahr Jubiläum: 15 Jahre rocken sie sich nun durch den deutschsprachigen Raum, lassen Säle beben und frenetische Menschen wild schwelgend sitzpogen. Im Halbkreis sitzend, haben sich Fred, Burger, Rüdi, Labörnski, Totte und Pensen über die Jahre in die Herzen zarter Feingeister und harter Headbanger gespielt, und brillieren auf großen Festivals genauso, wie in kuscheligen Clubs. Die eigenwilligste aller Bands tourt unermüdlich durch die Lande, zaubert fortwährend melodische Kleinode aus den Ärmeln und sprengt die Genzen zwischen balladesker Kleinkunst und brachialem Punk. Eine Herzensangelegenheit, diese Monsters! Darum wollen die werten Herren ihr 15jähriges Jubiläum ausschweifend feiern. Mit Euch und mit allem Drum und Dran. Das werden funkelnde Geburtstagsparties, ausgelassen, besonders, exzessiv! Eure Augen werden glänzen. Eid drauf. Und Prosit!

Allgemein gehaltene Pressetexte

Kurze Version (Jubiläum)

Monsters of Liedermaching – 15 Jahre im Halbkreis! Die Jubiläumstour!

Hurra und hallo: Börnski, Fred, Burger, Pensen, Rüdi und Totte, aka. die Monsters of Liedermaching, sind im November 2018 wieder unterwegs, um ihr 15  jähriges Juliäum ordentlich zu feiern. Mit ihrer charmanten Mixtur aus Liedermaching und Rock'n'Roll werden sie erlesene Clubs in dampfende Moshpits verwandeln. Natürlich mit Sitzgelegenheit.
Zwischen banalen Alltagsbeobachtungen und philosophischen Poemen gibt es weder thematische, noch musikalische Grenzen. Feuerwehrleute suchen Hydranten? Die Laterne schmeckt gut? Die Monsters of Liedermaching berichten davon aus erster Hand! Ob Türen, Tod in der Nordsee, Marzipan oder Blasenschwäche: Zum mitsingen, sitzpogen und stillem Schwelgen geeignet. Das wird eine rauschende Ballnacht!

Mittlere Version (Jubiläum & aktuelles Album)

Monsters of Liedermaching – 15 Jahre im Halbkreis! Die Jubiläumstour!

Deutschlands erste Liedermacherband steigt wieder in den Tourbus! Es geht auf große Reise durch erlesene Clubs, um magische Sitzpogo-Partys im schillernden Unplugged-Gewand zu zelebrieren. Das rasante Sextett lädt ein, zum Schwelgen und Moshen.
Besonders wundervoll daran: Diesen November feiern sie ihr 15 jähriges Jubiläum! Das wird traumhaft!

 Im Gepäck haben die Monsters natürlich auch ihr neuestes Album „Für Alle“. Ein Kleinod der melodischen Braukunst!
„Für Alle“ bietet ein Sammelsurium schillernster Lieder, kommende Klassiker und bizarre Ausflüge in den kruden Kosmos der Monsters: Feuerwehrleute, Socken, To do Listen, Sonnenschein und Photoshop als Erziehungsmaßnahme; zwischen Western, Rock und sanften Balladen finden sie den  Morgenstern und lehren die hohe Kunst des Auftragskillers! Eine Platte, die Spaß macht und Trübsal wegbläst.
Natürlich werden die Monsters neben diesen neuen Opalen der Reimkunst auch wieder reichlich Hits einstreuen, denn Monsterskonzerte sind lang, aber sehr kurzweilig. Was sonmst so passiert? Einiges und alles dufte! So, wie es sich eben gehört!
Hört mit, kommt vorbei!

Kurzbiographie der Monsters of Liedermaching

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Geneigte Leserin, geschätzter Leser:

Was folgt, ist die Story der Monsters of Liedermaching. Das sechsköpfige Liedermacherungeheuer, bestehend aus den Herren Burger, Pensen, Totte, Labörnski, Rüdiger Bierhorst und Fred Timm, möchte sich an dieser Stelle höflich, aber nachdrücklich, vorstellen.

Nicht zu früh, befindet sich die kauzige Combo doch just im 15ten Jahr ihres Bestehens.

„Wow!“, sagen Monsterconnaisseure. „Wer?“ fragen Neulinge.

Um letzteren jene Frage zu beantworten, und abschließend womöglich ebenfalls ein „Wow!“ zu entlocken, ist vorliegende Bandbiographie da.

Normalerweise müsste an dieser Stelle jetzt ein Zitat der Band selbst kommen, irgendwas Bescheidenes, aber dennoch strotzend vor euphorischer Superlative. Aber bei einer Gruppe, die derart anders funktioniert, als der Rest der Musikszene, einer Band, die auf Bühnen im Halbkreis sitzt, und allein zur Gitarrenbegleitung mit Liedern über „Herzblatthubschrauber“, „Türen“, „weinende Frösche“, „Weltklassemelodien“ und „Blasenschwäche“ Clubs und Festivals zum Beben bringt, den Sitzpogo als Tanzart erfunden hat und mit Balladen zum Dahinschmelzen gekonnt vermischt, wollen wir auch diesbezüglich anders vorgehen.

Die Fakten: Die Monsters of Liedermaching setzten sich 2003, eigentlich als Solisten gebucht, aufgrund einer spontanen Schnapsidee auf dem Hamburger Rockspektakel kurzerhand zusammen auf die Bühne, fanden die Potenzierung ihrer Energien wundervoll, und spielten bereits im Jahr darauf ihre erste komplette Tour, in deren Verlauf sie ausgewählte Songs mitschnitten und als Debüt-Live-Album „6 Richtige“ veröffentlichten.

„Es war der Wahnsinn!“ sagt Monster Fred Timm dazu, „unser Publikum liebte unsere Power, die Kritik blieb unbehelligt.“, und Bandkollege Totte ergänzt mit leuchtenden Augen: „Beinah wären wir aus dem Stand enorm erfolgreich geworden, hätte uns die Realität kein Schnippchen geschlagen!“

Die anderen Monster nicken bekräftigend, und Pensen fährt fort:

„Die ganze Monsters-Sache ist halt eine sehr gute. Immerhin sind wir einerseits sechs autarke Songwriter, aber andererseits auch komplett unterschiedliche Charaktere, womit ganz organisch eine Themenvielfalt entsteht, nach der sich andere Bands die Finger lecken.“

Totte sagt: „ Wir könnten das jetzt auch genauer ausführen.“

Fred zählt auf: „ Börnski kommt vom theatralischen Schauspiel, Rüdi ist Balladenkönig, ich hab früher bei „Norbert und die Feiglinge“ accapella gesungen, Pensen ist Gitarrengott und sonst hartmusisch mit „Das Pack“ unterwegs...“

„Burger ist Sänger der Punkrocker „Die Schröders“ und Photo-Star, Totte schreibt Bücher und macht psychodelischen Poesiekrach mit „Die Intelligenzia“. So Leute müssen sich erstmal zusammenfinden.“ ergänzt Pensen.

„Wir sind Fans voneinander und immer wieder überrascht.“ resümiert Burger.

Rüdiger Bierhorst fügt an: „Gleichzeitig sind wir sechs Frontleute, die ohne Hierarchie auf der Bühne sitzen und gemeinsam ihre Songs singen. Das erzeugt eine direkte Nähe zum Publikum, das kriegst du mit keiner Lightshow oder Tanzchoreographie der Welt hin.“

„Jawohl!“ stimmt Labörnski zu, um just nicht ganz wortlos zu bleiben.

Doch zurück zu den Fakten:

Durch ihr Debütalbum und begeisterte Mundpropaganda kamen noch im gleichen Jahr die ersten Auftritte auf größeren Sommerfestivals, wobei ihr furios gefeiertes Konzert auf dem „Open Flair Festival“ quasi als Startschuß für ihren Einstieg ins seriöse Rockbusiness gilt.

Von da an ging's immer weiter: Von Jahr zu Jahr stieg die Zahl ihrer Konzerte, die Clubs wurden größer, die Medien begannen ebenfalls, erstes Interesse zu entwickeln. Der Stil der Monsters blieb davon unberührt. Sie veröffentlichten einfach regelmäßig Live-Alben mit wunderschönen Liedern, um auch auf Tonträger ihrer einzigartigen Konzertatmosphäre gerecht zu werden.

„Vergiß den Kram von Hype und Trend! Es geht darum, authentisch zu bleiben.“ meint Labörnski dazu.

„Zeitlos ist eben nur, wer auf Zeitgeist pfeift.“ sagt Burger.

„Ja“, pflichten die anderen Monsters bei, um auch was zu sagen.

Nach den Alben „Männer wie uns“, „Sitzpogo“ und „Haie im Flipperpelz“, sowie der Tour-DVD „Das Auge hört mit“, wurde es 2012 dennoch Zeit für einen weiteren, bizarren Selbstversuch im Monsters-Kosmos.

„Wir dachten uns: Hey, alle reden immer von den Charts, aber es sind unsere Konzerte, die voll sind. Warum machen wir nicht einfach mal beim Chartzirkus mit?“ beginnt Totte zu erzählen.

„Genau. Aber ohne teure Videos, Mainstreamlieder oder überteuerte Boxen“ ergänzt Pensen.

„Im Monster-Style: Mit einem guten Livealbum voll tollen Songs für einen fairen Preis.“ schließt Fred.

Der Plan ging auf: Ohne Label, Sponsoring oder kompromittierende Kompromisse erreichte das fünfte Monsters-Livealbum „Schnaps und Kekse“ Platz 18 in den deutschen Albumcharts.

„Jetzt wäre es langsam an der Zeit für ein paar heftige Stories mit Drogen oder so, wegen unseres großen Ruhms.“ überlegt Burger jetzt laut.

„Gab's aber nicht.“ meint Rüdi.

„Außerdem ist die Biographie schon fast anderthalb Seiten lang. Wird Zeit für einen bündigen Schluß.“ befindet Labörnski.

Die Kollegen nicken stumm.

Also kurz: Nach „Schnaps und Kekse“ feierten die Monsters ihr zehnjähriges Bestehen, gingen dann für anderthalb Jahre in eine Pause, fanden sich aber energiegeladen 2015 wieder zusammen, hatten derart viele Songs geschrieben, daß bereits 2016 das gefeierte Livealbum „Wiedersehen macht Freude“ erschien, und jetzt, ...tja ...jetzt:

Jetzt ist es 2017, und ihr neuestes Werk “Für alle“ wird diesertage das Licht der Welt erblicken.

Ist alles beim alten geblieben?

„Ja!“ sagt Totte. „Nein!“ sagt Burger. „Ja und nein!“ krähen alle.

Unbenommen ist „Für alle“ ein Monstersalbum, das vollgepackt mit wunderschönen, manchmal absurd-komischen, latent romantischen und kraftvoll alltäglichen Themen ist: „Feuerwehrleuten“ wird ein Denkmal gesetzt, „Scheiß CD“'s werden beschimpft, der Liebe „ein Fels“ geboten, „Photoshop“ wird zur Weltmacht, ein „Institut“ wäscht „Socken“, was auch immer: Kommt alles auf die „To Do Liste“.

Soweit also klassischer Monsters-Kosmos.

Dabei aber diesmal nicht in herzlich-rauher Live-Form, sondern, als stilvolles, charmantes Studiowerk. Etwas funkelnder, aber nicht poliert. Voller Wärme, Freude und kantig, wie eh und je, aber klingt halt einfach toll. Kein Wunder: 14 Jahre lang konnten die Herren ja üben, die wissen genau, was sie wollen.

„Wir wissen genau, was wir wollen.“ sagen sie nun, und ihre Augen funkeln, als wüssten sie genau, was sie tun.

Ist das ein Weltrekord? Eine Band, die heuer ihren 15ten Geburtstag feiert, in dieser Zeit sieben Alben, zwei DVDs und zwei E.P.s veröffentlicht hat, Hunderte von ausverkauften Clubshows gespielt hat, die ohne Label und im Sitzen mit einem Livealbum auf Platz 18 in die Charts gehüpft ist, veröffentlicht jetzt, nach alldem, ihr erstes Studio-Album. Ihr Debüt, sozusagen.

„Weltrekord?“ fragen die Monsters jetzt zurück und zucken mit den Schultern. „Uns egal. Die Platte ist super, das zählt!“ Aber sie können sich ein Grinsen nicht verkneifen. Denn das ist halt der Kosmos der Monsters of Liedermaching: Alles läuft hier etwas anders. Mit Understatement, aber ohne falsche Bescheidenheit. Schräg, aber smart. So auch 2018, mit ihrem ersten Studioalbum.

Sagen wir es so: Ihr neuestes Album bietet herrliche Musiklieder von den Monsters in Bestform. Für wen? Für alle! Überzeugt? Dann jetzt bitte alle: „Wow!“  

Verriss

OBACHT! "Sorry, verehrter Pressemensch: Es ist uns bislang nicht gelungen, eine Schwachstelle in unserem neuen Album "Für Alle" für Dich zu finden. Drum musst Du vorerst mit dem Verriß unseres letzten Albums vorlieb nehmen. Oder Du suchst selber. Wir bleiben auch dran, versprochen! Viel Glück und Erfolg wünschen die Monsters"

Die Monsters of Liedermaching bezeichnen sich als Deutschlands erste Liedermacherband. Ob das so stimmt, sei dahingestellt, sicher ist auf jeden Fall, das die sechs alternden Dauerpubertierer schon viel zu lange ihr Unwesen treiben. Im Halbkreis sitzend, krakeelen sie sich seit nunmehr über zwölf Jahren durch den deutschsprachigen Raum und legen Nerven blank, wie der Zahnarzt beim Marathonmann.
Thematisch ist dem Comedyhaufen nichts zu blöd, um nicht mit bierseligem Grinsen inbrünstig in die Welt geklampft zu werden: Mal sind's Türen, mal Monatsblutungen in der Nordsee, Saufen geht eh immer, und sowieso: ficken, ficken, ficken.
Da klopft sich der Mario Barth-Fan auf die Schenkel, und der Freund der traditionellen, wortgewandten Liedermacher a lá Mey oder Wader, wendet sich mit Grauen ab.
In einem andauernden Rausch wird geschunkelt und geplärrt, daß RTL 2 seine Freude daran hätte!
Auch 2016 hat sich daran nichts geändert:
Ihr neues Album „Wiedersehen macht Freude“ (im Vertrieb von Soulfood) ist, laut Pressetext, ihr bestes Album. Behaupten die Monsters, die – so weiter im Pressetext – vertraglich an die Wahrheit gebunden sind.
Tja, liebe Herren Monsters: Vertragsbruch!
Sicher: auch auf besagtem Silberling finden sich wieder genügend Fiki-Ficki-Szenarien wieder, um den gemeinen Ballermannurlauber zum wilden Taktklatschen zu animieren, da wird gemeinschaftlich pissen gegangen, und soviel Cola Korn gesoffen, daß auch der letzte Bauer das Frausuchen vergißt.
Aber gut ist das alles nicht.
Mag sein, daß hier und da ein sanfter Abgrund mit Tiefgangambition zu vermuten ist, etwa, wenn die Monsters in „Alle Lichter“ der eigenen Manie etwas müde werden, oder leichte Countryansätze ohne „1, 2, 3, G'suffa“-Gebrüll auskommen.
Dennoch: Es regiert der Deinhard, nicht Degenhardt.
Schade ist das, sehr sehr schade. Ärgerlich auch. Aber das waren sie schon immer. Schade aber, daß sie einfach nichts dazulernen wollen.
Fazit: Die Monsters sind wie billiger Wein. Sie werden älter, doch von Reife keine Spur.
Wiedersehen macht Freude? Lieber nicht.